Oberbürgermeister Andreas Mucke ist zur "Viertel"-Stunde am 24.4.18 um 18 Uhr im Restaurant Goldrausch (ehem. Hockeyclub Gold-Weiß), Winschenbachstr. 43.

Durch das bestimmt lockere und unterhaltsame Gespräch

führt Sie Atti (Kurt) Reinartz, 2. Vorsitzender des Hatzfelder Bürgervereins

Über zahlreiches Erscheinen freuen wir uns.

Wie finde ich einen Radweg von Hatzfeld zur Nordbahntrasse? Diese häufig gestellte Frage wurde am 26. Juni in einem Pressetermin vom Vorsitzenden des Hatzfelder Bürgervereins, Herbert Fleing, und dem Barmer Bezirksbürgermeister, Hans-Hermann Lücke, beantwortet. Ihr Vorschlag sieht die Anbindung über Teile der ehemaligen Kleinbahnstrecke Loh-Hatzfeld vor.

Klicken Sie auf das Bild und Sie können sich den Trassenverlauf in einer interaktiven Karte mit Fotos ansehen:

 

Auch der Dönberger Bürgerverein, der momentan die Einrichtung eines Fuß-Rad-Weges entlang der Horather Str. vorantreibt, begrüßt den Vorschlag der Hatzfelder. Könnte doch so auch der Stadtteil Dönberg einen Zugang zur Nordbahntrasse erhalten.

Mittlerweile wurde über das Vorhaben in allen lokalen Medien berichtet und die Lokalpolitik wird sich auch damit befassen. Hoffen wir mal, das aus der Idee bald eine Umsetzung erfolgt.

Dem Bürgerverein Hatzfeld liegen mehrere Anwohnerbeschwerden über den LKW-Verkehr zur Baustelle der neuen Kita auf Hatzfeld vor. So fuhren wohl mehrere Fahrzeuge durch das für LKW gesperrte Teilstück der Alhausstrasse. Grund genug, der Sache einmal auf den Grund zu gehen.

Herbert Fleing und Joachim Hoffmann verabredeten sich mit Herrn Korpys vom Gebäudemanagement der Stadt und Herrn Schlößmann vom ausführenden Architektenbüro auf der Baustelle. In einem erläuternden Gespräch wiesen die Vertreter des Bürgervereins auf die Problematik mit dem LKW-Verkehr hin. Herr Korpys und Herr Schlößmann erörteten daraufhin, welche Hintergünde zur Anlieferung über die Winchenbachstr. geführt haben und welche Maßnahmen ergriffen wurden.

Eine Anlieferung über die Hatzfelder Str. ist bei dem derzeitigen Baufortschritt nicht möglich, da z.B. das Grünflächenamt eine Rohdung der Bäume an der Hatzfelder Str. nicht genehmigt hat und somit auch keine Zufahrt zum Baugelände erstellt werden konnte. Auch ist für den benötigten Baukran und das anzuliefernde Material keine ausreichende Fläche an der Hatzfelder Str. vorhanden. Erschwerend kommt hinzu, dass bei einem Verkehrsaufkommen von 10.000 Fahrzeugen am Tag, die Hatzfelder Str. durch den Anlieferverkehr überlastet würde.

Die gute Nachricht jedoch ist: Sobald der Rohbau fertig ist, wird an der Hatzfelder Str. ausreichend Platz für eine Anlieferung vorhanden sein und zumindest ein Teil des benötigten Materials kann dann hierüber angeliefert werden. Das Gebäudemanagement geht davon aus, dass der Rohbau im Oktober 2017 fertig ist.

 

Zur An- und Abfahrt der Baustellen-LKW wurden bereits im Vorfeld der Planung entsprechende Maßnahmen getroffen. Jede Transportfirma erhält eine detaillierte Anfahrtsskizze und es wird in jedem Gespräch auf die vorgegebene Anfahrts-Route hingewiesen. Hierbei wird besonders auf das LKW-Durchfahrtsverbot in der oberen Alhausstr. verwiesen. In dem Gespräch mit den Herren Korpys und Schlößmann konnten aus unserer Sicht einige der Hintergründe, die zum dem LKW-Ärgernis geführt haben, schlüssig erörtert werden. Wir hoffen natürlich, dass die vorgegebene Anfahrtsroute künftig auch eingehalten wird und die Belästigung der Anwohner so gering wie möglich gehalten wird.

 

Die diesjährige, nunmehr 17. Frühjahrsfahrt des Bürgervereins Hatzfeld führte uns vom 12.-14. Mai mit 50 Personen in die Mittelalterstadt Brügge in Belgien. Unser Bus von Graf`s Reisen, diesmal mit neuer Besatzung, startete super pünktlich um 07:30 Uhr von der Sparkasse Wilkhausstraße in Richtung Holland/Belgien. Auf einem Rastplatz in Holland fand dann gegen 10:00 Uhr das traditionelle Bürgerfrühstück mit allem Drum und Dran statt. Dazu animierte uns Heinrich Driessen und Hans Höffken zu einem ersten gemeinsamen Singen von bergischen Heimatliedern. Anschließend ging es weiter nach Antwerpen, wo wir gegen13:00 Uhr eintrafen. Die dort geplante Stadtrundfahrt musste leider auf ein Minimum beschränkt werden, da die ganze Stadt Antwerpen zur Zeit eine riesige Baustelle ist. Die Sonne fuhr aber mit uns und somit gingen wir das Ganze gelassen an.

Am späten Nachmittag trafen wir in Brügge ein, bezogen unsere Zimmer und im Hotel wurde ein gutes 3-Gang-Menü gereicht. Wer noch Lust hatte, konnte einen Spaziergang machen und den ersten Eindruck von Brügge in abendlicher Stimmung genießen.

Am Samstagmorgen zeigten uns zwei örtliche Reiseführer die Schönheiten der Mittelalterstadt. Die vielen wunderschönen, gut erhaltenen Gebäude und die reizvollen Winkel sowie der historische Marktplatz zogen uns alle geradezu in ihren Bann. Nachmittags wurde dann auf eigene Faust durch die Stadt gebummelt oder eine Grachtenfahrt unternommen. Höhepunkt war am Abend in einer ehemaligen Kirche in Brügge das Hochzeitsmahl von „Karl dem Kühnen“ und „Margarethe von York“ im Jahre 1468. Schauspieler führten ein mittelalterliches Schauspiel mit Hofnarren, Rittern und Feuerschlucker auf. Besonders die Flugschau mit einem Bussard und einem Adler, die teilweise über die Köpfe der Gäste flogen war außergewöhnlich und spannend. Dazu gab es ein Festmahl bestehend aus einem üppigen Vier-Gänge-Menü, zu dem reichlich Bier, Wein und Wasser gereicht wurde (was im Mittelalter ja auch so üblich war). Einhellig war man der Meinung, dass dieser Abend ein herausragendes Erlebnis war. Auf der Rückfahrt am Sonntag besuchten wir dann noch Europas Hauptstadt Brüssel mit dem weltberühmten Atomium, das wir in Begleitung von fachkundigen Reiseführern auch von innen ansehen konnten. Mit einem Turboaufzug ging es auf 106 m Höhe in die oberste Kugel; von dort hatten wir einen herrlichen Panoramablick über Brüssel.

 

Während der Reise gab es in unserem nagelneuen SETRA Reisebus mit viel Beinfreiheit natürlich auch wieder das eine oder andere Schnäpschen oder was zum Naschen. Unser Busfahrer Jürgen fuhr uns dabei souverän und sicher, während seine Frau Sonja sich um die Essens- und Getränkelogistik kümmerte. Unterstützt wurde sie dabei von unseren „Stammhostessen“ Diana und Angelika. Für die Reisegruppe war somit wieder ein „Rundum sorglos Paket“ geschnürt.

So ging wieder eine kurzweilige und von besonderen Erlebnissen geprägte Frühjahrsfahrt zu Ende.

 

Trotz kalter Witterung wurde unser Hatzfelder Bücherschrank in den letzten Wochen soweit hergerichtet, daß er nun auch genutzt werden kann.  Das Grünflächenamt der Stadt hatte ja bereits den Sockel und das Umfeld entsprechend gestaltet. Die Reinigung und den Ausbau übernahmen dann Herbert, Rolli und Joachim. Am 02. März bestückte Marliese Fleing ihn mit den ersten Büchern, denen viele weitere folgen sollen.

Noch kleiner Hinweis: der Bücherschrank soll nicht zum "Altpapier-Container" werden, Bücher sollten noch so gut erhalten sein, daß man sie auch selber noch gerne in die Hand nehmen würde.