Da das große Unwetter vom 29.05.2018 den Druck der Hatzfeldpost verzögert hat, werden auch noch nach dem 30.06.2018 Anmeldungen für die Busfahrt nach Arnheim zum Burger's Zoo am 8.9.2018 angenommen, anders als im Heft auf dem Anmeldeformular gedruckt.

Aufgrund der nunmehr eingeschränkten Öffnungszeiten der Sparkassen-Filiale Wilkhausstr. bitten wir, die Anmeldungen in den Briefkasten des Vorsitzenden, Herbert Fleing, in der Holzrichter Str. 14 einzuwerfen.

In der Mitgliederversammlung am 7. März wurde beschlossen, dass der  Mitgliedsbeitrags auf 15 € erhöht wird. Es wurde von den Mitgliedern vorgeschlagen, die Erhöhung direkt in diesem Jahr durchzuführen, d.h. der Einzug der Mitgliedsbeiträge wird auch schon 15 € pro Mitglied betragen.
Eine große Mehrheit der Mitglieder stimmte diesem Vorschlag zu.
 
Um Rückbuchungen zu vermeiden, werden dieses Jahr die Beiträge erst nach Erscheinen der Hatzfeldpost im Juni durchgeführt werden und nicht wie sonst Ende April bzw. Anfang Mai. Auf diese Weise sollen möglichst viele Mitglieder von der Beitragsveränderung erfahren, so dass sie beim Blick auf den Kontoauszug nicht denken, der Betrag wäre verwechselt worden.

Oberbürgermeister Andreas Mucke ist zur "Viertel"-Stunde am 24.4.18 um 18 Uhr im Restaurant Goldrausch (ehem. Hockeyclub Gold-Weiß), Winschenbachstr. 43.

Durch das bestimmt lockere und unterhaltsame Gespräch

führt Sie Atti (Kurt) Reinartz, 2. Vorsitzender des Hatzfelder Bürgervereins

Über zahlreiches Erscheinen freuen wir uns.

Wie finde ich einen Radweg von Hatzfeld zur Nordbahntrasse? Diese häufig gestellte Frage wurde am 26. Juni in einem Pressetermin vom Vorsitzenden des Hatzfelder Bürgervereins, Herbert Fleing, und dem Barmer Bezirksbürgermeister, Hans-Hermann Lücke, beantwortet. Ihr Vorschlag sieht die Anbindung über Teile der ehemaligen Kleinbahnstrecke Loh-Hatzfeld vor.

Klicken Sie auf das Bild und Sie können sich den Trassenverlauf in einer interaktiven Karte mit Fotos ansehen:

 

Auch der Dönberger Bürgerverein, der momentan die Einrichtung eines Fuß-Rad-Weges entlang der Horather Str. vorantreibt, begrüßt den Vorschlag der Hatzfelder. Könnte doch so auch der Stadtteil Dönberg einen Zugang zur Nordbahntrasse erhalten.

Mittlerweile wurde über das Vorhaben in allen lokalen Medien berichtet und die Lokalpolitik wird sich auch damit befassen. Hoffen wir mal, das aus der Idee bald eine Umsetzung erfolgt.

Dem Bürgerverein Hatzfeld liegen mehrere Anwohnerbeschwerden über den LKW-Verkehr zur Baustelle der neuen Kita auf Hatzfeld vor. So fuhren wohl mehrere Fahrzeuge durch das für LKW gesperrte Teilstück der Alhausstrasse. Grund genug, der Sache einmal auf den Grund zu gehen.

Herbert Fleing und Joachim Hoffmann verabredeten sich mit Herrn Korpys vom Gebäudemanagement der Stadt und Herrn Schlößmann vom ausführenden Architektenbüro auf der Baustelle. In einem erläuternden Gespräch wiesen die Vertreter des Bürgervereins auf die Problematik mit dem LKW-Verkehr hin. Herr Korpys und Herr Schlößmann erörteten daraufhin, welche Hintergünde zur Anlieferung über die Winchenbachstr. geführt haben und welche Maßnahmen ergriffen wurden.

Eine Anlieferung über die Hatzfelder Str. ist bei dem derzeitigen Baufortschritt nicht möglich, da z.B. das Grünflächenamt eine Rohdung der Bäume an der Hatzfelder Str. nicht genehmigt hat und somit auch keine Zufahrt zum Baugelände erstellt werden konnte. Auch ist für den benötigten Baukran und das anzuliefernde Material keine ausreichende Fläche an der Hatzfelder Str. vorhanden. Erschwerend kommt hinzu, dass bei einem Verkehrsaufkommen von 10.000 Fahrzeugen am Tag, die Hatzfelder Str. durch den Anlieferverkehr überlastet würde.

Die gute Nachricht jedoch ist: Sobald der Rohbau fertig ist, wird an der Hatzfelder Str. ausreichend Platz für eine Anlieferung vorhanden sein und zumindest ein Teil des benötigten Materials kann dann hierüber angeliefert werden. Das Gebäudemanagement geht davon aus, dass der Rohbau im Oktober 2017 fertig ist.

 

Zur An- und Abfahrt der Baustellen-LKW wurden bereits im Vorfeld der Planung entsprechende Maßnahmen getroffen. Jede Transportfirma erhält eine detaillierte Anfahrtsskizze und es wird in jedem Gespräch auf die vorgegebene Anfahrts-Route hingewiesen. Hierbei wird besonders auf das LKW-Durchfahrtsverbot in der oberen Alhausstr. verwiesen. In dem Gespräch mit den Herren Korpys und Schlößmann konnten aus unserer Sicht einige der Hintergründe, die zum dem LKW-Ärgernis geführt haben, schlüssig erörtert werden. Wir hoffen natürlich, dass die vorgegebene Anfahrtsroute künftig auch eingehalten wird und die Belästigung der Anwohner so gering wie möglich gehalten wird.